Juliane Müller
Liebe Barbara, lieber Christian,
Mein Prozessbericht zur Erlebnis-, und Erfahrungsqualität der „multidimensionalen Reinigung“ bei mir im Bürohaus.
Meine Ausgangssituation:
Ich bin Senior-Coach und schon seit weit über 20 Jahre in der Selbstständigkeit.
Ich habe mich auf Härtefälle spezialisiert, liebe meine Arbeit und bin sehr gut, in dem was ich mache.
Fleißig sein, leisten, aus- und durchhalten. Unerklärliche und zugleich messbare Erfolge für mich und meine Kunden einzubringen, ist für mich irgendwann zur Selbstverständlichkeit geworden.
Dann kam 2022 meine Übersiedelung in ein wunderschönes, funkelnagelneues Büro in einem Neubau.
Die anfängliche Freude wurde von einer undefinierbaren Schwere abgelöst. Persönlich, beruflich, wirtschaftlich.
Es war eindeutig etwas anderes als die Altersmüdigkeit. Es fühlte sich einfach alles so „zach“ an.
Die vollautomatische Eingangstüre ging trotz unzähligen Technikerterminen, einmal auf – ein anderes Mal nicht. (Nicht nur für mich, sondern für alle Gewerbe-Mieter im Haus) Meine Parkplätze waren trotz meinen Schildern immer besetzt und meine Kunden konnten nicht parken.
Meine Abschlussquote von 98 % hielt nicht mehr.
Auf meiner Website stiegen die Menschen kurz vor der Terminbuchung wieder aus. (lt. Bericht meines Web-Seo-Betreuers) Etwas stimmte nicht. Es war unerklärlich. Ich war unbeschreiblich müde geworden.
Keineswegs unerklärlich war es für Barbara Rettenbacher und Christian Stranger. Eine Geschäftsfreundin hatte sie mir empfohlen – und ich vertraute. Obwohl ich mir bei der Auftragserteilung so überhaupt nicht vorstellen konnte, was die beiden machen, was sie herausfinden, wie sie vorgehen. Ich hatte Vertrauen in die beiden und unser Vorhaben.
Während Barbara mit mir sprach, zeichnete Christian in einem Buch, das ich zum Abschluss der Arbeit bekommen sollte. Mir wurde bald klar: „Die beiden sehen was, was ich nicht sehe.“ Oftmals blickten sie auf und sprachen im selben Moment wie aus einem Munde.
Ich saß einfach nur da. Innerlich ging die Post ab. Sie führten mich durch die Tiefen und über die Höhen meines Lebens, an längst gelebten und vergessenen Themen vorbei und holten an die Oberfläche, was im Verborgenen wirkte. Was mich hielt. Was mich zurückhielt.
Es stellte sich dabei auch heraus, dass der Ort meiner Selbstständigkeit, das Bürohaus, die Umgebung, (ohne ins Detail zu gehen) – alles trug dazu bei, dass ich nicht frei sein konnte. Und sie „reinigten“ und „löschten“. Bitte fragt mich keiner nach dem „Wie“ – ich weiß es nicht. Stunde für Stunde verging. Danach war die Ruhe da.
Das alles war am Donnerstag vor Ostern 2025. Sieben ganze Stunden hat die Arbeit gedauert. Unglaublich, unermüdlich, - und dann diese unbeschreibliche Ruhe.
2 Tage danach:
Es wirkt und wirkt und ich find noch immer keine Worte, ich warte bis es sich von innen nach außen zeigt und lebe dabei meine Tage im Bewusstsein dessen. Ich kenne mein „Buch“ schon auswendig und es ist mir ein Verlangen, mich immer wieder zu verbinden und verbunden zu bleiben.
4 Tage danach:
Es ist der Dienstag nach Ostern und ich machte mich auf den Weg in mein Büro. So wie immer.
Ich war planmäßig in meinen Terminen und als ich um 12 Uhr wieder am Schreibtisch saß, traute ich meinen Augen nicht. Ich hatte einen buchstäblichen „Anfragestau“.
Es war, wie wenn ein Pilz aufgehen würde. Es fühlte sich an, als würde sich ein Raum erweitern, so als würde mein ganzes Ich weit werden.
Es war aber auch zugleich so, als wäre ein Schleusentor geöffnet worden. Für mich. Für meine Kunden. Neue Möglichkeiten, meinen Beitrag für das große Ganze zu leisten. Ein buchstäblich himmlisches Gefühl. Ein Gefühl, als ob noch viel mehr möglich wäre.
Es geschah so unmittelbar: Fünf Anfragen innerhalb 3 Stunden, mit promt 100% Abschlußquote, -das ist in meinem B&B und B&C Coaching-Business eher unüblich - es ist magisch! Ich hab keine Ahnung, wie genau meine Geschichte weitergeht… das schreibe ich in der unerschütterlichen Gewissheit, dass sie gut weitergehen wird.
Ich hab auch keinen genauen Ein-, und Überblick, wie die beiden es wirklich gemacht haben – aber –, besteht nicht genau darin der „Zauber“ im Zusammenwirken von Himmel und Erde?!
Liebe Barbara, lieber Christian, vielen herzlichen Dank für den Einstieg in diese wundervolle gemeinsame Arbeit.
Ich freu mich schon auf den nächsten Termin, wenn die Zeit da ist.
Herzliche Grüße
Juliane